Die Werkstatt

Eine Werkstatt ist niemals fertig. Das gilt für Ihre eigene Werkstatt ebenso wie für die Kurswerkstatt. Daher sind die folgenden Bilder lediglich eine Momentaufnahme. Wenn Sie zum Kurs in die Werkstatt kommen werden Sie sicherlich immer wieder etwas Neues entdecken.

Die Werkstatt

Die Werkstatt selbst hat eine Fläche von etwa 75 Quadratmetern. Dazu kommen noch Nebenräume, ein kleines Lager und Toiletten für Damen und Herren.  Durch die große Fensterfront kommt sehr viel Tageslicht in die Werkstatt. Weiterhin sorgt eine gute Deckenbeleuchtung für gute Sicht.

Die Werkstatt ist für sechs Kursteilnehmer ausgelegt.

Schärfen und Verleimen

Für das Verleimen von großen und kleinen Projekten stehen ausreichend Schraub- und Klemmzwingen bereit. Auch Spanngurte, Kantenzwingen und andere Hilfsmittel sorgen für ausreichend Druck auf Ihre Werkstücke. Ein gut ausgestatteter Schärfplatz ist vor allem bei Handwerkzeugkursen wichtig. Grobe Schärfarbeiten können mit Maschinen erledigt werden. Rasiermesserscharf werden die Schneiden aber nur durch das Schärfen mit japanischen Wassersteinen.

Wassersteine und Schärfvorrichtungen sorgen für scharfe Werkzeuge

Planen und Sägen

Zu jedem Kurs gibt es Zeichnungen, Ablaufpläne und Zuschnittpläne. Erfolgt der Materialzuschnitt im Kurs, geschieht das zum Teil mittels Handkreissägen. Die Kurswerkstatt verfügt über mehrere Handkreissägen und zwei komplette Führungssysteme von Mafell/ Bosch und Festool.

Und sollten Sie Ihren Gehörschutz, Schutzbrille oder Staubschutz vergessen haben, auch dafür ist gesorgt.

So behalten Sie im Kurs immer den Überblick.

Gut abgesaugt

Der beste Staubschutz ist eine gute Absaugung genau dort wo der Staub entsteht. Möglichst staubfreies Arbeiten macht mehr Spaß und ist gesünder. Aus diesem Grund gibt es sechs Werkstattsauger unterschiedlicher Hersteller und eine stationäre Absauganlage.

Arbeitsplatzgestaltung

Die Werkstatt ist für sechs Kursteilnehmer ausgelegt. Entsprechend viele Arbeitsplätze sind vorhanden. Die Arbeitsplätze sind nicht alle gleich, so dass Sie die Möglichkeit haben unterschiedliche Arbeitsweisen auszuprobieren. Für die jeweiligen Arbeitsplätze stehen ausreichend Spann- und Hilfsmittel zur Verfügung. So halten Sie jedes Werkstück sicher an seinen Platz.

Eine Hobelbank samt Aufsatzzange darf natürlich nicht fehlen
Das ist nur eine kleine Auswahl der Handhobel, die genutzt werden können

Multifunktionell

Der Maschinenpark der Kurswerkstatt ist auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer ausgerichtet. Da nicht jeder Holzwerker die Möglichkeit hat stationäre Maschinen zu nutzen, gibt es auch in der Kurswerkstatt einen solchen Multifunktionstisch, an dem Fräs- schleif- und Sägearbeiten auf kleinstem Raum erledigt werden können.

Standfest

Die derzeitige Ausstattung an Stationärmaschinen umfasst eine Abricht-Dickenhobelmaschine, eine Absauganlage und eine Bandsäge. Die voll ausgestattete Tischkreissäge ist noch eine eher leichte Maschine. Eine Formatkreissäge/Fräse-Kombimaschine ist aber in Planung.

Auch die Hobelmaschine und die Bandsäge werden in Kursen eingesetzt

Fräsen

Kaum ein Thema fasziniert so sehr wie das Arbeiten mit der Oberfräse. Die Kurswerkstatt-Saar verfügt derzeit über zehn Oberfräsen unterschiedlicher Hersteller und Größen. Dazu kommen Fräser und Zubehör. Es dürfte kaum eine Fräsarbeit geben, die nicht durchgeführt werden kann.

Handoberfräsen unterschiedlicher Größe und Hersteller

Neben den hier gezeigten Werkzeugen und Maschinen gibt es noch mehrere Schleifmaschinen, Bohrmaschinen, Akkuschrauber, Schablonen und Vorrichtungen und ganz viele nützliche kleine Helfer, die sich in allerhand Schubladen und hinter Schranktüren verbergen.

 

Lamello, Domino, Duodübler

Für das Erstellen von Holzverbindungen gibt es zwei Flachdübelfräsen (Makita, Lamello), eine Dominofräse (Festool) und einen Duodübler (Mafell). Sie alle kommen in unterschiedlichen Kursen zum Einsatz. So können Sie selbst herausfinden, welches System für Sie das geeignete ist.

Mach mal Pause

So schön die Arbeit in der Werkstatt auch ist, man muss auch mal Pause machen. Das geschieht im Pausenraum, der auch zum Schmökern in Fachbüchern und Katalogen einlädt. Für das leibliche Wohl ist stets gesorgt und sogar ein Beamer ist vorhanden.

Im Pausenraum gibt es genügend Lesestoff . Die kleine Werkstattbibliothek wird in den Pausen gerne genutzt.
Pausen finden in einem eigens dafür eingerichteten Raum statt. Für das leibliche Wohl ist immer gesorgt.
Ein wenig Eigenwerbung muss erlaubt sein. Das sind alles Werkstücke, die in Kursen angefertigt werden

Im Hintergrund

Nicht ganz so öffentlich wie die Werkstatt und der Pausenraum ist das Büro mit einem kleinen Fotostudio. Hier entstehen Fotos und Zeichnungen für Artikel und Kursunterlagen.

Nun wissen Sie also was Sie in der Kurswerkstatt erwartet. Ich möchte auch an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass ich großen Wert darauf lege Ihnen eine möglichst vielfältige und interessante Mischung an Werkzeugen und Maschinen bieten zu können.  So können Sie beim Kurs sehr gut herausfinden welche Werkzeuge ihnen gefallen und womit sie weniger gut zurande kommen.